Blockhaus’s Blog
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Blockhaus Bauen – Holzarten:Eiche
Heute in der Reihe: Welche Holzart für den Blockhausbau –Eiche.
Wär hätte das gedacht, auch mit Eiche kann man ein Blockhaus bauen.
Klarer Vorteil, die Eiche ist ein einheimischer Baum, der weit verbreitet ist. Ein Plus bei der Ökobilanz.
Die Eiche gehört zu der Gattung der Laubgehölze in der Familie der Buchengewächse.
Es gibt ungefähr 400 Unterarten der Gattung Eiche, deren Holz unterschiedlich aussieht.
Die Eiche diente schon früher dem Haus- und Schiffbau.
Vorteil von Eichenholz ist die hohe Verrottungsbeständigkeit. Daher eignet es sich auch besonders gut für feuchtebeanspruchte Bauten. Gerade beim Blockhaus Bau sollte man so etwas beachten.
Außerdem wird es selten vom Holzwurm befallen.
Zusammenfassend kann man sagen, die Eiche ist wie alle bereits vorgestellten Holzarten ein wunderbares Holz um ein Blockhaus zu bauen.
Blockhaus Bauen – Holzarten: Weißtanne
Heute in der Reihe: Welche Holzart für den Blockhausbau – die Weißtanne.
Die Weißtanne gehört in die Gattung der Tannen aus der Familie der Kieferngewächse. Die Weißtanne kommt vorwiegend in Zentraleuropa vor, dadurch ist sie in der Anschaffung recht preiswert. Dazu ist sie harzfrei und weist eine relativ gleichmäßige Holzstruktur auf.
Die Weißtanne ist ähnlich wie die Fichte gemasert, allerdings sticht der farbliche Unterschied hervor, denn die Weißtanne ist heller. In der Sonne, bzw. unter Lichteinfluss dunkelt die Farbe etwas nach und erscheint so gelblichbraun.
Klare Vorteile des Holzes sind seine Leichtigkeit, zudem ist es weich, trocknet schnell und arbeitet wenig.
Die Weißtanne kann bis zu 100Jahre alt werden unter der Beschattung anderer Bäume. Steht sie frei, wächst sie sehr schnell.
Aus Weißtanne werden sehr oft auch Schindeln, Kisten oder Schachteln gebaut. So kann mein sein ganzes Blockhaus komplett aus Weißtanne bauen.
Für den Blockhaus-Bau ist es auch wichtig, dass das Holz Insekten- und Pilzbeständig ist, auch hier kann die Weißtanne mit anderen Holzarten mithalten.
Zusammenfassend kann man sagen, ein Blockhaus aus Weißtanne ist eine ansehnliche und preisgünstige Alternative zu Holzarten wie z.B. der Douglasie, die importiert werden muss.
Blockhaus Bauen – Holzarten: Douglasie
Heute in der Reihe: Welche Holzart für den Blockhausbau – Douglasie. Blockhaus aus Douglasie Die Douglasie gehört in die Gattung der Douglasien und die Familie der Kieferngewächse. Oft wird sie fälschlicherweise als Douglastanne, -fichte, oder -kiefer bezeichnet.
Verbreitet ist die Douglasie in Nordamerika, speziell in den Rocky Mountains, British Columbia sowie entlang der Sierra Nevada. Die Douglasie ist immergrün und kann bis zu 120Meter hoch werden. Der Stammdurchmesser kann bis zu 4Meter erreichen. Die Douglasie ist ein schnell wachsender Baum.
Der große Vorteil dieser Holzart, ist die vielseitige Verwendbarkeit. Durchaus auch zum Blockhaus Bauen. Daneben wird es häufig als Funierholz oder Ausstattungsholz verwendet. In Deutschland ist die Douglasie für tragende Konstruktionen zugelassen und kann so auch wunderbar zum Bau von Dachstühlen genutzt werden.
Douglasie ist beständig gegen Pilz- und Insektenbefall und kann sogar ohne chemischen Holzschutz eingesetzt werden.
Blockhaus Bauen – Holzarten: sibirische Lärche
Heute in der Reihe: Welche Holzart für den Blockhausbau – die sibirische Lärche.
Blockhaus aus sibirischer Lärche
Die sibirische Lärche kommt, wie der Name schon sagt, aus Sibirien und gehört zu der Gattung der Lärchen in der Familie der Kieferngewächse.
Die sibirische Lärche kann nicht nur 45Meter hoch werden, sondern auch bis zu 500Jahre alt. Das Alter täuscht allerdings über das Wachstumsverhalten hinweg, denn die sibirische Lärche wächst relativ schnell, bereits nach 30Jahren ist sie ausgewachsen. Weiterhin ist der Stamm im Vergleich zur Höhe relativ schmal, mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 1,80 Meter.
Wie alle Lärchen, verliert auch die sibirische als einzige Nadelbaumgattung ihre Nadeln zum Winter.
Das Holz hat eine hellgelbe Farbe und ist fein gemaster.
Ein Blockhaus aus sibirischer Lärche zu bauen empfiehlt sich einerseits aufgrund der Härte des Holzes und der daraus resultierenden Dauerhaftigkeit, andererseits ist das Holz aufgrund eines relativ hohen Harzgehaltes sehr witterungsbeständig. Für ein Blockhaus, was bei Wind und Wetter draußen steht ist das unerlässlich.
Nicht zuletzt ist das Holz auch noch resistent gegen Insektenbefall, was man beim Bau eines Blockhauses immer im Blick haben sollte.
Blockhaus Bauen – Holzarten: Rotzeder
Heute in der Reihe: Welche Holzart für den Blockhausbau – die Rotzeder.
Blockhaus aus Rotzeder
Die Rotzeder wächst vorrangig in Kanada und an der Westküste von British Columbia und wird auch Baum des Lebens genannt. Man sagt, wer sich mit dem Rücken an den Baumstamm lehnt, erhält die Lebenskraft des Baumes.
Das Besondere an der Rotzeder ist die schöne Farbe und interessante Maserung. Das Holz dunkelt durch die UV-Strahlung bräunlich nach und verleiht so einem Blockhaus ein schönes Farbspiel. Bei direkter UV-Strahlung, im Außenbereich, geht die Farbe ins silbergraue.
Außerdem ist die Rotzeder ein idealer Wärmedämmer, was ja gerade für ein kleines preiswertes Blockhaus im Garten wichtig ist.
Die Rotzeder wächst sehr langsam und hat dadurch eine dichte Maserung und ist trotzdem ein weiches Holz.
Deshalb lässt es sich einfach und unkompliziert verarbeiten. Wenn es trocknet hat es sehr geringe Rissbildung und ein gutes Stehvermögen.
Daneben ist es beständig gegen Pilz- und Insektenbefall.